Als sei das Licht im dunklen Raum,

entdeckt am 26.01.2022 um 10:29 Uhr von

Rogue

Als sei das Licht im dunklen Raum,
Die Wolke, die vom Himmel fällt.
Wo wehender sein Wille ist, da ist es.
Es ist wie es gibt.
Und ich kann nicht weinen.
Furchtbar und wild läßt sich's lustig machen!

und in den Städten

entdeckt am 25.01.2022 um 18:16 Uhr von

Tim

und in den Städten, wo die Götter nicht singen
- und wir sind doch arm! Wir leben von Elend.
Wir gehen durch die Straßen der Stadt,
im Licht der Straßen dieses Ruhmes.
Die Vögel fliegen hin;
sie schlafen und liegen da,
sie wollen nicht mehr flehen:
»Ach, so geht es dir wohl!«
Und sie sind im Gehen -
das ist ein Gedicht. Und das Schöne an diesem Tag?

mein Herz

entdeckt am 25.01.2022 um 10:26 Uhr von

Liz

mein Herzschlag, und der Schmerz in mir zerfällt.
Und mein inneres Ohr stockt, und ich werde ins Grab fallen,
Wenn sie begraben ist im stillen Wort,
Ein fremder Hauch, ein zerbrochener Wein,
In meinen Wangen fließen die Tränen.
Ich bin von deinen Augen verschwunden,
Dort sind meine Worte vergessen.

Im großen Traum der Dunkelheit

entdeckt am 24.01.2022 um 12:53 Uhr von

Rogue

Im großen Traum der Dunkelheit
Das kann man nicht sein. Aber was ist das für ein Traum?
Was ist das, die Nacht
So rau und lang. Und was ist da, wenn es dunkel wird?
Die Nacht wird hell wie im Traum
Und das Licht mit dem Tod im Schlaf
Auch das Glück in den Träumen, das ist gut!

Ein Anfang

entdeckt am 23.01.2022 um 14:59 Uhr von

Dm

eine Momentaufnahme der Vergangenheit,
die Einzigartigkeit des Gedichts:
Auf einer Zunge –
das ist doch kein Wort.

Ich kann nicht viel zu sagen.
Und alle Erinnerungen sind verschwunden.
Dann aber kommt eine neue Zeit,
ein neuer Anfang.

warten auf die Wunder des Schönen

entdeckt am 22.01.2022 um 17:48 Uhr von

Christian

Wir warten auf die Wunder des Schönen,
wir warten, bis sie uns erinnern,
und auf die Zeichen der Zeit.
Wir hoffen, daß wir sie halten können.

Sie sind alle wie schwarze Wolken über den Bergen.
Im Winter kommen wir nur selten vor.
Der Mensch ist eine Maschine mit vier Rädern.
Die erde zieht durch das Land,
er nimmt es auf die Schultern
mit der Hoffnung, daß ihm nichts mehr zustoßen wird:
der Mensch hat keinen Anspruch darauf.